Musik erfinden und gestalten als Thema für die Schule

Multimediales Lehrmaterial für Musikdidaktik-Seminare

Autorin: Frauke Heß

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Sie lernen hier eine frei zugängliche Plattform für die Hochschullehre kennen, auf der das Themenfeld Musik erfinden und gestalten didaktisch und methodisch aufbereitet ist. Mittels interaktivem Video- und Audiomaterial unterstützt die Plattform musikdidaktische oder erziehungswissenschaftliche Lehrveranstaltungen. Neben dem Zugang für Studierende gibt es einen Dozentenbereich mit didaktisch-methodischen Hinweisen sowie Lösungsvorschlägen, dessen Nutzung durch ein eigenes Passwort den Lehrenden vorbehalten ist.1

Der Zielhorizont: reflexive Lehrerbildung mit Unterrichtsbezug 

Das Material der Plattform entstammt dem Kasseler Schulprojekt neue töne für junge ohren2, das von der Komponistin und Musikerin Christine Weghoff und dem Schlagzeuger Olaf Pyras konzipiert und in Nordhessen regelmäßig durchgeführt und von mir einige Jahre wissenschaftlich begleitet wurde. Die theoretische Grundlage der interaktiven Lernplattform bildet ein spezifisches Verständnis von Praxisbezug in der ersten Phase der Lehrerbildung: Unbestritten muss konkreter Musikunterricht Gegenstand eines Lehramtsstudiums sein. Doch neben dem direkten Kontakt mit Lerngruppen und Unterricht muss es im Studium Raum für eine reflexive und handlungsentlastete Auseinandersetzung mit Lehr-Lern-Situationen geben. Dazu bietet die Beschäftigung mit Unterrichtsmitschnitten einen hervorragenden Ausgangspunkt. In der 2010 vorgelegten Publikation Perspektiven der Musikdidaktik – Drei Schulstunden im Licht der Theorien zeigen Christopher Wallbaum und die beteiligten Autor_innen in vorbildlicher Weise, wie facettenreich und theoretisch ergiebig die Reflexion von Unterrichtsfilmen sein kann. Die zur Verfügung gestellten Filmdokumentationen dreier Unterrichtsstunden aus dem Bereich Klassenmusizieren verfügen über ein derartig starkes Anregungspotenzial, dass ihr Einsatz in der Hochschullehre nicht nur Einblicke in die Praxis gibt, sondern quasi automatisch grundlegende musikdidaktische Ziel- und Methodenfragen anstößt. Die von Wallbaum neben den Filmen publizierten Textmaterialien (Individualanalysen von Musikpädagog_innen aus Schule und Hochschule sowie Transkriptionen von Interviews der an den Stunden beteiligten Lehrenden und Lernenden) ermöglichen die Fokussierung verschiedener Aspekte des komplexen Konzepts des Klassenmusizierens. Unterrichtspraxis wird zum einen Gegenstand musikpädagogischer Theoriebildung, zum anderen treten die beiden Dimensionen Praxis und Theorie in einen fruchtbaren Austausch miteinander. In besonderer Weise dürfte die musikdidaktische Hochschullehre von solchen Materialien profitieren, da sich Studierende so einerseits mit konkreten Unterrichtssituationen auseinandersetzen, andererseits aber keinem Handlungsdruck ausgesetzt sind, der jeder Form des Unterrichtens inhärent ist. 

Die im Folgenden vorgestellte Lernplattform zielt auf diese Form der Beschäftigung mit Unterrichtspraxis ab. Sie widmet sich dem Themenkomplex Musik erfinden und gestalten und versteht sich als Unterstützungsangebot für eine reflexive Lehrerbildung. Die Studierenden erhalten durch die Nutzung des multimedialen Materials Einblicke in offene produktionsorientierte Lernprozesse, um sich darauf vorzubereiten, solche Lernprozesse möglichst kompetent zu begleiten. Das betrifft insbesondere die Frage nach dem Verhältnis von Steuerung durch interessante Impulse einerseits und moderierende Zurückhaltung der Lehrperson andererseits. Darüber hinaus möchte das Material das ästhetische Urteilsvermögen der Studierenden selbst schärfen, da diese Kompetenz notwendige Voraussetzung ist, um die Entstehung musikalischer Produkte von Schüler_innen qualitätsorientiert begleiten zu können. 

Das Lernfeld: Musik erfinden 

Landauf, landab existiert eine Vielzahl von Initiativen zum Komponieren und Musik erfinden – zumeist als Kooperationsprojekte mit außerschulischen Partnern. Ein besonders traditionsreiches Projekt ist Response, bereits Ende der 1980er Jahre durch das Ensemble Modern von England nach Hessen geholt und mittlerweile deutschlandweit verbreitet. Ausgehend von der Beschäftigung mit einer zeitgenössischen Komposition gestalten Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen ein eigenes Werk, das sich als Resonanz auf das vorgestellte Musikstück versteht. Wie diese musikalische „Response“ ausfällt (strukturelle, klangliche, programmatische Analogien …), entscheidet die Schülergruppe – begleitet und unterstützt von professionellen Komponist_innen, Interpret_innen und der Musiklehrkraft. Andere Kompositionsprojekte stellen nicht ein fertiges Werk der Avantgardemusik an den Beginn, sondern nutzen außermusikalische Topoi, Werke anderer Kunstformen, künstlerische Gestaltungsformen, Naturphänomene o.ä. als Einstiegsimpuls.3

Der Materialkontext: neue töne für junge ohren

Die Lernplattform nutzt Dokumente und Erkenntnisse, die im Kontext des in Kassel beheimateten Schulprojekts neue töne für junge ohren entstanden. Auch wenn hier nicht die gesamte Projektstruktur vorgestellt werden kann,4 muss zum besseren Verständnis erwähnt werden, dass der Ausgangspunkt der musikalischen Gestaltungsarbeit bei neue töne für junge ohren intensive Klangforschung bildet: Die Neugierde von Kindern und Jugendlichen gegenüber ungewöhnlichen Klängen bildet die Basis für differenzierende Höraufgaben (z.B. Hörspaziergänge im Umfeld der Schule) sowie eine eigene erfindungsreiche Auseinandersetzung mit ungewöhnlichen Klangerzeugern. Gemeinsame musikalische Interaktionen, die schrittweise zur Komposition eigener Stücke führen, schließen sich erst in einem zweiten Schritt an. Anders formuliert: Erst nachdem die Schülerinnen und Schüler eigene Klänge gefunden und ausgehört haben, steigen sie in die formale und musikalische Gestaltung eines Werks ein, das zum Projektende in einem gemeinsamen öffentlichen Konzert aller beteiligten Klassen von ihnen selbst gespielt wird. 

Der Entstehungsprozess: eigene Lernerfahrungen mit ergebnisoffenen Arbeitsformen

Nachdem die Verantwortlichen für die schulische Arbeit (Weghoff/Pyras) einige Jahre Erfahrungen mit dem Schulprojekt neue töne für junge ohren sammeln konnten, entstand die Idee, das Schulprojekt mit einem musikdidaktischen Lehrangebot an der Universität Kassel zu verknüpfen, um Studierenden möglichst konkrete Einblicke in das Lernfeld Musik erfinden zu geben und sie bereits im Studium zu ermutigen, mit offenen Arbeitsformen zu experimentieren. Dazu durchlebten die Lehramtsstudierenden zunächst einen Kompositionsprozess, so wie er später in der Schule stattfinden sollte, in der Rolle der Lernenden. D.h., auch sie erprobten heterogenes Klangmaterial und suchten nach Klängen, aus denen improvisierend und komponierend größere Werke entstehen konnten. Wie in der Schule mündete diese Gestaltungssequenz ebenfalls in einer öffentlichen Aufführung. Auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen gingen die Studierenden im Folgesemester in die Schulen und übernahmen überschaubare Teilaufgaben (z.B. die Begleitung von Übungsphasen oder Kleingruppenarbeit). Die so gewonnenen Einsichten der Studierenden wurden im selben Semester in einem Begleitseminar reflektiert. Für Lehrende und Lernende (in Schule und Hochschule) zeigte sich jedoch rasch, dass die ästhetischen und pädagogischen Anforderungen für die Initiierung und Begleitung musikalischer Gestaltungsprozesse so komplex sind, dass es größerer Erfahrung bedarf, um erfolgreich und verantwortungsvoll mitarbeiten zu können. So entwickelte sich für den nächsten Durchgang die Idee, der schulischen Praxiserfahrung nicht nur die eigene musikalisch-kompositorische Arbeit, sondern auch eine musikdidaktisch-reflexive, zugleich möglichst unterrichtsnahe Phase vorzuschalten. Was lag da näher als die Arbeit mit Filmdokumenten aus den vorangegangenen Durchgängen? So suchte ich im Projektmaterial nach Szenen, die zum einen prototypische Situationen offener Projektarbeit zeigen, zum anderen geeignet sind, konkret den Lernbereich Musik erfinden zu reflektieren. Dies erprobte ich in einer Lehrveranstaltung und kam zu der Einsicht, dass vor allem Einfühlungsaufgaben, Rollenspiele sowie die Suche nach alternativen Impulsen für sich ungünstig entwickelnde Situationen die Studierenden zu einer intensiven praxisbezogenen Auseinandersetzung mit musikdidaktischen Fragen motivierten. Die Studierenden erlebten es nach eigener Aussage als besonders positiv, dass sie nicht unter dem Druck der Realsituation standen, schnell und spontan agieren zu müssen, sondern gemeinsam mit der Seminargruppe Handlungsalternativen entfalten und reflektieren konnten. 
Diese positiven Erfahrungen gaben den Anstoß für die Entwicklung der Online-Lernplattform. Sie stellt neben zahlreichen Materialien konkrete Arbeitsaufträge bereit, sodass sie von Studierenden selbständig genutzt werden könnte. Ergänzt durch Dozentenkommentare will sie aber vor allem ein Angebot sein, mit dem Hochschullehrende, unabhängig von realen Schulprojekten, arbeiten können.

Das Angebot: vom Hören bis zum Feedback

Nach mehrfacher Evaluation unterschiedlicher Vorgehensweisen steht das erprobte Material seit 2013 frei zugänglich im Netz und kann von jedem Interessierten genutzt werden. Insbesondere für die Musiklehrerbildung bietet es reichhaltiges Unterrichtsmaterial und Anstöße für vertiefte schriftliche Auseinandersetzungen. Als offenes Angebot können derartige studentische Texte auf der Website gespeichert werden, sodass ein sich nach und nach anreichernder Pool von Reflexions- und Informationstexten entsteht (s. dazu Erläuterungen zu Block D). Die Plattform ist in vier thematische Blöcke gegliedert, in denen es um unterschiedliche Themen und Kompetenzen geht. Die Arbeitsaufträge dienen teils der Vorbereitung, teils der Nachbereitung, zumeist jedoch der gemeinsamen Bearbeitung im Seminar. Eine intensive Vorbereitung ist z.B. im Themenblock A notwendig. Hier sollte das mehrfache Anhören eines Schülerwerkes individuell zu Hause stattfinden, um die Seminarsitzung zeitlich zu entlasten. 

A. Vom Hör-Quiz bis zur Werkanalyse 

Den Einstieg bilden die Schulung der auditiven Wahrnehmung sowie die Beschreibung außergewöhnlicher Klänge. Einige mit Papier oder Steinen erzeugte Klänge sollen nicht nur möglichst differenziert beschrieben, sondern es sollen auch Vermutungen zum Aussehen der Instrumente angestellt werden. Bei einer gemeinsamen Bearbeitung im Seminar bietet es sich an, die Klänge präzise und detailliert zu charakterisieren, um gleichzeitig Klangwahrnehmung und das Beschreibungsvokabular möglichst weit auszudifferenzieren.

In dem sich anschließenden, spielerisch gestalteten Hör-Quiz werden die zuvor gewonnenen Erfahrungen angewandt, indem eine Auswahl von Videos und Audios beliebig miteinander gekoppelt werden können. Aufgabe ist es, die passende Kombination zu finden. Die folgenden Standbilder stammen aus Videos, die Olaf Pyras beim Spiel auf unterschiedlichen Steinen zeigen.

Die Schulung der auditiven Wahrnehmung sowie die differenzierte Beschreibung von Klängen bereitet auf die Folgeaufgabe vor, in der es um die Höranalyse und Notation einer Schülerkomposition geht. Hier zielt das Material zudem darauf ab, das strukturelle Hören sowie die ästhetische Urteilskraft der Studierenden zu schärfen. Vor allem den mit zeitgenössischer Musik wenig erfahrenen Studierenden, so zumindest meine Erfahrung, ist die Schülerkomposition beim ersten Hören so fremd, dass sie deren Verlauf kaum beschreiben oder strukturieren, geschweige denn konstruktive und sachbezogene Tipps für die Weiterarbeit geben können. Diese Kompetenz ist aber notwendige Voraussetzung für qualitätsvolles Arbeiten im Bereich des Musikerfindens. Das mehrfache konzentrierte Anhören des Audiomitschnitts erleichtert den Zugang enorm.

Standbild aus dem Schülerfilm "Todeskampf"

Mit einer musikalischen Gestaltungsarbeit der Studierenden wird der Block beschlossen. Wie die Jugendlichen im Schulprojekt Ohrenblicke haben die Studierenden die Aufgabe, Musik zu einem Kurzfilm, der von Schülern eines Oberstufenkurses gedreht und mit Todeskampf betitelt wurde, zu erfinden. Ausgangspunkt für den Film war die Aufgabe, ein Phänomen zu suchen, das sich nur ganz allmählich verändert und diesen Prozess mittels einer festen Kameraeinstellung sichtbar zu machen. Im Todeskampf werden drei Eiswürfel gezeigt, die auf zwei gespannten Drähten liegen und allmählichen schmelzen. Dabei entstehen interessante und unvorhersehbare Bewegungen.

B. Einblicke in prototypische Lernprozesse

Nachdem im ersten Kapitel die Materialebene und das Hören fokussiert wurden, geht es in den Aufgaben des Blocks B um Merkmale offener Arbeitsformen. Ein Filmausschnitt zeigt eine Kleingruppe im Prozess der Klangforschung. Um diese Gruppe kennenzulernen, beobachten die Studierenden die Szene aus Sicht einer Schülerin oder eines Schülers und versuchen dabei, sich so weit wie möglich in diese Person einzufühlen. Später sprechen sie aus dieser „Fremdperspektive“ über die Gruppenarbeit. Eine längere Phase der eher chaotisch wirkenden Gruppenarbeit wird im nächsten Schritt bezüglich der Ergebnisse beschrieben und erst anschließend in Hinblick auf die Effizienz der Arbeit bewertet.

Im Projekt neue töne für junge ohren gibt es nach der Klangforschung häufig die Aufgabe, mit den gefundenen Klängen ein Minutenstück zu entwickeln. Es soll eine Minute lang sein und eine Pause enthalten. Den Mitschnitt einer Minutenstückaufführung schauen sich die Studierenden mehrfach an, um den Ausführenden ein wertschätzendes Feedback zu ihrem Stück sowie Anregungen für die Weiterarbeit geben zu können. Die Rückmeldung der Studierenden wendet sich direkt an die Jugendlichen (bspw. mit Formulierungen wie Ihr habt bisher … Könntet ihr die Klänge … Versucht doch einmal …). Die Simulation der Situation fällt den Studierenden zunächst natürlich nicht leicht und führt ihnen vor Augen, wie anspruchsvoll es ist, adressatengerecht, motivierend und zugleich sachorientiert-kritisch zu sprechen. 

Ähnlich verfährt eine letzte Aufgabe, anhand derer aktives Zuhören und vertiefendes Nachfragen geübt wird. Hierzu liegen der Videomitschnitt und die Transkription einer Schülerdiskussion zu einem Minutenstück vor. Nach Belieben lässt sich die Diskussion – zu Übungszwecken! – unterbrechen, um dadurch die Jugendlichen zu einem differenzierteren Sprechen anzuregen – eine Übung, die sich auch für ein Rollenspiel in Partnerarbeit eignet. 

C. Einblicke in Lehrprozesse 

Abschließend wird die Rolle des Lehrenden in offenen Prozessen thematisiert. Zuvor hatten die Studierenden geübt, Feedback zu geben, nun beschäftigen sie sich mit zwei konkreten Rückmeldungen der beiden Projektverantwortlichen, Christine Weghoff und Olaf Pyras: Der Aufbau dieser sehr unterschiedlichen Feedbacks wird analysiert, in ein Verhältnis zum Stück gesetzt und die heterogenen Sichtweisen rekonstruiert. Natürlich können sich die Studierenden – vor oder nach der Beschäftigung mit den „O-Tönen“ – auch noch einmal selbst im Rückmelden versuchen, um die eigenen Ansatzpunkte mit denen der vorgestellten Kommentare in Beziehung zu setzen: Worauf habe ich Wert gelegt, worauf die beiden Verantwortlichen? Welche Merkmale des Stücks haben wir herausgegriffen? Welche konkreten Anregungen haben die Schülerinnen und Schüler bekommen? Welchen Einfluss könnte das auf die Weiterarbeit der Gruppe haben etc. 

Schließlich wird die Reflexionsschraube in der letzten Aufgabensequenz noch ein weiteres Mal gedreht: Die Selbstreflexion eines Studenten, der in einem früheren Durchgang im Projekt mitarbeitete und nun sein eigenes Verhalten während einer Probensequenz kritisch beleuchtet, ist Gesprächsgegenstand. Indem unterschiedliche Perspektiven auf Arbeitsprozesse sowie die Fremd- und Selbstwahrnehmung einer Situation thematisiert werden, geraten (musik)didaktische Grundfragen quasi automatisch in den Fokus. 

Vor allem in den Blöcken B und C finden sich praxisnahe Übungen, die – themenunabhängig – gleichfalls in anderen Seminarkontexten oder während der Praktikumsbegleitung eingesetzt werden können. Die Besonderheit – dies sei noch einmal nachdrücklich unterstrichen – liegt darin, dass anhand der Aufgaben und Unterrichtsdokumente ohne Handlungsdruck an authentischem Material gearbeitet werden kann. Handlungsoptionen werden nicht nur reflektiert, sondern durchgespielt und miteinander verglichen. 

So u.a. zu den Fragen: 

  • Wie gebe ich Schülerinnen und Schülern konstruktives Feedback? 
  • Wie viel Lenkung vertragen offene Arbeitsphasen? 
  • Wie moderiere ich Reflexionsrunden? 

D. Weiterführende Texte 

Schließlich hält Block D weiterführende Texte und Informationen zum Lernbereich Musik erfinden bereit. Diese können die Praxisübungen begleiten oder interpunktieren. Der Unterpunkt Konzepte zum Musik erfinden versteht sich als ein work in progress und lädt Studierende und andere Interessierte zur Mitarbeit ein. Sie können knappe Darstellungen älterer oder aktueller Konzepte verfassen und zur Veröffentlichung bereitstellen. Für Studierende ist es häufig reizvoll, nicht für die Schublade, sondern öffentlich sichtbare Texte zu schreiben. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Machen Sie sich doch einfach selbst ein Bild!

Besuchen Sie die Lernplattform und machen Sie sich ein eigenes Bild von der hier nur skizzierten Materialvielfalt einerseits sowie der Möglichkeit der Mitarbeit andererseits.


1 Um die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Kinder und Jugendlichen zu wahren, ist die gesamte Lernplattform passwortgeschützt. Die beiden Passwörter für Lehrende und Studierende können Sie formlos per Mail anfordern.

2 Detaillierte Informationen zum Projekt unter: neuetoenefuerjungeohren.de/konzept/.

3 Einen guten Überblick über aktuelle Projekte gibt die Website www.jungeohren.com. Wegen der außergewöhnlichen Kontinuität halte ich zudem die AG-Neue Musik am Leininger-Gymnasium in Grünstadt für unbedingt erwähnenswert. Sie besteht seit 1970 und ist damit die erste Arbeitsgemeinschaft ihrer Art in Deutschland.

4 Detaillierte Informationen hält die Projektseite bereit.


Weiterführende Links

Weiterführende Informationen:

Literatur:

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