Das Bachelorstudium der Kompositionsschüler- und Musiktheoriepädagogik an der Kunstuniversität Graz

Möglichkeiten der Verknüpfung interner und externer Praxisangebote

Autor: Helmut Schmidinger

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Im Rahmen universitärer Ausbildungen im Umfeld der Kompositionspädagogik haben sich im deutschsprachigen Raum aktuell zwei unterschiedliche Modelle mit jeweils leichten Varianten etabliert.2 Ein Ansatz verortet die Komposition als eine Teildisziplin im Rahmen eines musikpädagogischen Studiums, der andere Ansatz ergänzt ein künstlerisches Studium der Komposition um ein Bündel an pädagogischen Lehrveranstaltungen. 

Die Konzeption des Bachelorstudiums „Kompositions- und Musiktheoriepädagogik“ an der Kunstuniversität Graz (KUG) folgt dem Ansatz, ein vollwertiges künstlerisches Bachelorstudium Komposition bzw. Musiktheorie um eine an der Praxis orientierte pädagogische Qualifizierung zu bereichern. Der Unterschied des Grazer Modells zu anderen Hochschulen bzw. Universitäten, die sich für diesen Ansatz entschieden haben, besteht darin, dass das Studium an der KUG nicht mit einem Bachelor in Komposition bzw. Musiktheorie abschließt, sondern dass diese Ausbildung mit einem Bachelor in Kompositionspädagogik endet, der den Anstellungserfordernissen z.B. an Musikschulen genügt. Dieser Bachelorabschluss entspricht dem acht Semester dauernden Bachelorabschluss des Studiums „Instrumental(Gesangs)Pädagogik“ (IGP) und damit einer gleichwertigen Lehrbefähigung in den Fächern Komposition und Musiktheorie.

Da die künstlerische Ausbildung dieses Studiums einem vollwertigen Bachelorstudium in Komposition bzw. Musiktheorie entspricht, haben die Absolventinnen und Absolventen die Berechtigung, im Anschluss daran sofort in ein Masterstudium Komposition bzw. Musiktheorie einzusteigen. Zusätzlich besteht – auch für Studierende anderer Hochschulen bzw. Universitäten – die attraktive Möglichkeit, dieses Pädagogikstudium (dann auf zwei Jahre verkürzt) an ein abgeschlossenes Bachelor- oder Masterstudium in Komposition bzw. Musiktheorie anzuschließen. Damit soll die Verknüpfung künstlerischer und pädagogischer Ausbildungen erleichtert und gefördert werden, denn „annähernd alle Komponisten unterrichten nach dem Studium in irgendeiner Weise und sollten das auch lernen dürfen“.3

Diese pädagogische Kompetenz wird mittlerweile in zahlreichen Tätigkeitsfeldern wie beim Unterrichten an der Musikschule, an der Hochschule bzw. Universität oder an der Regelschule, bei Musikvermittlungsprojekten an einem Konzerthaus oder bei Komponierwerkstätten im öffentlichen Raum erwartet. Daher erfordert diese Breite an beruflichen Einsatzgebieten ein entsprechendes Angebot an lehrpraktischem Unterricht, das an der KUG über eine Verknüpfung universitätsinterner Angebote in Verbindung mit Möglichkeiten externer Kooperationspartner im Rahmen der Ausbildung zur Verfügung gestellt wird.

Universitätsinterne Möglichkeiten

Zentrales Merkmal dieses Studienplanes ist, dass er in Zusammenarbeit der Institute 1: Komposition und Musiktheorie und 5: Musikpädagogik mit ihren Teilbereichen Schulmusik sowie Instrumental(Gesangs)Pädagogik entwickelt wurde. Die Lehrveranstaltungen werden von Lehrenden beider Institute abgedeckt, wodurch neben der künstlerischen Ausbildung auch eine umfassende pädagogische Qualifikation gewährleistet ist.

Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Kooperation mit dem universitätseigenen Bereich der Kunst- bzw. Musikvermittlung. Hier erwerben die Studierenden der Kompositions- und Musiktheoriepädagogik in Musikvermittlungsworkshops, die als Einführung zu Konzerten, die das Universitätsorchester im Rahmen der eigenen Abonnementreihe musiziert, angeboten werden, erste praktische Erfahrungen im Berufsfeld der Musikvermittlung. Bei diesen Workshops werden als Zielgruppe Schulklassen (als externe Partner), Abonnentinnen und Abonnenten sowie die Musikerinnen und Musiker des KUG-Orchesters angesprochen.

Ein wesentlicher Baustein der Möglichkeiten, lehrpraktische Erfahrungen im eigenen Haus zu sammeln, bildet die Kompositionsklasse für Kinder und Jugendliche,4 die in Form eines Universitätslehrganges am Institut 1 eingerichtet ist. Diese Klasse, deren Altersstruktur mit Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 10 und 20 Jahren der Klasse an einer Musikschule entspricht,5 verfolgt fünf Zielrichtungen: 

  1. Sie bietet Kindern und Jugendlichen einen altersadäquaten Einstieg in die Komposition, indem ausgehend von deren eigenen musikalischen Erfahrungen die Entdeckung und Entwicklung ihres kreativ-musikalischen Ausdrucksvermögens gefördert werden.
  2. Sie bietet den Studierenden der Kompositionspädagogik die Möglichkeit, lehrpraktische Erfahrungen im Kompositionsunterricht mit Interessierten dieser Altersgruppe zu sammeln. 
  3. Sie bietet ein vor Ort fehlendes Angebot an qualifiziertem Kompositionsunterricht im voruniversitären Bereich und soll den Musikschulen zeigen, dass es eine wachsende Zielgruppe für ein derartiges Angebot gibt. Von dieser Erfahrung ermutigt, sollen zukünftig mehr Kompositionsklassen an den Musikschulen eingerichtet werden.
  4. Sie bietet den jungen Komponierenden die Möglichkeit, im Rahmen dieses Lehrganges mit Kompositionslehrenden und Studierenden am Haus in Form von Gastbesuchen oder Wochenendworkshops in Kontakt zu kommen, um den Horizont so früh wie möglich zu erweitern.
  5. Sie bietet eine Möglichkeit, neue didaktische Modelle und Methoden des voruniversitären Kompositionsunterrichts in der Form des Einzel- wie auch des Gruppenunterrichts im Dialog von Praxis, Forschung und Lehre zu entwickeln. 

Damit ergibt sich folgendes Bild universitätsinterner Möglichkeiten:

Universitätsexterne Möglichkeiten durch Kooperationspartner 

In Ergänzung des universitätseigenen Angebotes bildet die Vernetzung mit externen Partnern eine wichtige Möglichkeit für die Studierenden, frühzeitig praktische Erfahrungen in den späteren Berufsfeldern der Regel- und Musikschule zu erwerben. 

Das Berufsfeld im Regelschulkontext umfasst Settings, in denen Kompositionspädagoginnen und -pädagogen als externe Fachkräfte für einen Zeitraum von bis zu ca. 20 Stunden an einer Schule (Volkschule bzw. Grundschule, Neue Mittelschule, Gymnasium oder Berufsbildende Höhere Schule) in den Musikunterricht eingebunden sind. Sie übernehmen aber nicht die Funktion der Klassen- bzw. Musiklehrkraft, sondern die der Künstlerin bzw. des Künstlers. Es ist daher das Ziel, die Komponistinnen und Komponisten mit einer pädagogischen Ausbildung dafür zu qualifizieren, als externe Expertinnen oder Experten primär künstlerische Inputs mit dem nötigen pädagogischen Fingerspitzengefühl zu vermitteln, denn wenn Komponistinnen und Komponisten mit einer Schulklasse arbeiten, hat die Schulklasse bereits eine Pädagogin bzw. einen Pädagogen, der auch eine hochwertige künstlerische Ausbildung vorweisen kann.6 Als Beispiele dienen Projekte wie die „Klangnetze“ (Österreich) und „Konfrontationen“ (Graz), aber auch „Klangradar“ (Hamburg und Lübeck), „Querklang“ (Berlin), „Klangserve“ (Schweiz) und „Response“ (Frankfurt, Hessen, Köln u.a.). 

Teamteaching – das Team besteht dabei aus einer Kompositionspädagogin bzw. einem Kompositionspädagogen und einer Lehrperson –  ist ein wesentliches Merkmal dieses Berufsfeldes, ein typisches Setting ist dabei der produktionsorientierte Projektunterricht. In diesem Sinn ist das Fach „Lehrpraxis Projektunterricht“ konzipiert, das erstmalig im Wintersemester 2017/2018 angeboten wird: Studierende gehen in Teams aus Studierenden der Kompositionspädagogik und Schulmusikstudierenden in unterschiedliche Schulklassen, um dort ein kleines Projekt zu realisieren. 

Für diese Möglichkeit konnten wir externe Partnerschulen gewinnen, die ihrerseits wieder von der Zusammenarbeit mit der KUG profitieren. Die langjährige Erfahrung in derartigen Projektsettings zeigt, dass es gerade an dieser Schnittstelle zwischen Komponierenden und Lehrenden immer wieder zu (vermeidbaren) Missverständnissen kommt, weil beide zu wenig von den Zugängen, Bedürfnissen und nachvollziehbaren Notwendigkeiten der jeweils anderen Seite wissen. 

Die Kooperation mit Musikschulen bietet einerseits die Möglichkeit, auf dem Wege der Hospitation Einblicke in den Musikschulalltag in den Fächern Musiktheorie und Komposition zu gewinnen. Andererseits kommen die Studierenden im Zuge von Komponierwerkstätten oder Aktivitäten, z.B. beim „Tag der offenen Tür“ an der Musikschule, in den Dialog mit den Lehrkräften aus dem Instrumental-/Gesangsbereich und können sich dabei u.a. über Erfahrungen mit der Verknüpfung von Kompositions- und Instrumentalunterricht austauschen. Da die Partnermusikschule Graz St. Peter im selben Gebäude wie eine Volksschule beheimatet ist, eröffnet sich für die Studierenden die zusätzliche Möglichkeit, die Entwicklung des sich verändernden Berufsfeldes der Musikschule hin zur Überschneidung mit dem Berufsfeld der Regelschule zu beobachten.

Da es in einem so kleinen Land wie Österreich neun verschiedene Musikschulwerke gibt, ist die KOMU, die Konferenz der Musikschulwerke Österreichs, als deren Dachorganisation ein wichtiger externer Partner. Die KOMU ist federführend in der Gestaltung des gesamtösterreichischen Lehrplanes in den Fächern Komposition und Musiktheorie. Diese Lehrpläne finden im Didaktikunterricht inhaltliche Berücksichtigung. Des Weiteren ist die KOMU die Dachorganisation potenzieller zukünftiger Arbeitgeber der Absolventinnen und Absolventen dieses Studiums und daher auch aus dieser Perspektive ein wichtiger Dialogpartner.

Damit ergibt sich folgende, um externe Möglichkeiten erweiterte Abbildung:

 

Verknüpfung am Beispiel der Lehrveranstaltung Didaktik

Eine Herausforderung jedes Curriculums ist es, in dem Wissen, dass die Wirklichkeit bunter und weniger klar strukturiert ist, Kompetenzen und Qualifikationen künftiger Absolventinnen und Absolventen in Semesterwochenstunden und ECTS-Punkten auszudrücken. In diesem Sinne ist auch die folgende Darstellung der verschiedenen Nahtstellen interner und externer Lehr- und Praxisangebote zu sehen, wo am Beispiel der Struktur des Didaktik- und Lehrpraxisunterrichts die oben vorgestellten Anknüpfungspunkte und Vernetzungen sichtbar werden. Diese Didaktiklehrveranstaltung umfasst vier Semester und orientiert sich in ihrer inhaltlichen Konzeption an möglichen Berufsfeldern zukünftiger Absolventinnen und Absolventen.

1. Semester 

Berufsfeld: Projektunterricht im Regelschulwesen und im öffentlichen Raum.

Die Lehrveranstaltung „Allgemeine Didaktik“ ist die Voraussetzung für den Besuch der Lehrveranstaltung „Didaktik 1“, die wiederum Voraussetzung für die Veranstaltung „Lehrpraxis-Projektunterricht” ist. Um hier die entsprechenden Teams bilden zu können, wird dieses Fach für Schulmusikstudierende als freies Wahlfach angeboten. Im Rahmen der Lehrpraxis werden dann Projekte in den externen Partnerschulen realisiert, wobei sowohl unterschiedliche Schultypen wie Volks- bzw. Grundschulen, Neue Mittelschulen und AHS als auch damit verknüpft unterschiedliche Altersstufen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. 

Die Absolventinnen und Absolventen dieses Studiums können aufgrund ihrer breiten Ausbildung im Gruppen- und Klassenunterricht auch an der immer wichtiger werdenden Schnittstelle zwischen Musik- und Regelschulwesen im Zuge der Etablierung ganztägiger Schulformen ebenso hilfreiche wie wertvolle Qualifikationen einbringen.

2. Semester 

Berufsfeld: Kompositions- und Musiktheorieunterricht an einer Musikschule.

Die Lehrveranstaltung „Einführung in das Musikschulwesen“ ist die Voraussetzung für die Lehrveranstaltung „Didaktik 2“, die wiederum Voraussetzung für die Lehrveranstaltung „Lehrpraxis und Hospitation Komposition – Einzelunterricht“ ist. Dieses Element der Didaktik wird unter dem Titel „Komponieren im Instrumental- und Gesangsunterricht“ als freies Wahlfach für IGP-Studierende angeboten.Die Lehrpraxis wird vorwiegend in der hauseigenen Kompositionsklasse für Kinder und Jugendliche absolviert und um Aktivitäten und Erfahrungen in der Partnermusikschule bereichert.

3. Semester 

Berufsfeld: Kompositions- und Musiktheorieunterricht an einer Hochschule.

Dieses Berufsfeld ist nur in Verbindung mit dem Abschluss eines einschlägigen Kompositions- bzw. Musiktheorie-Masterstudiums realistisch. Daher wurde das Curriculum so konzipiert, dass dieses Studium auch als Ergänzung zu einem bereits absolvierten Bachelor- oder Masterstudium möglich ist und die für dieses Berufsfeld notwendigen pädagogischen Qualifikationen vermittelt.

Die Lehrveranstaltung „Lehrverhaltenstraining“ ist die Voraussetzung für die Lehrveranstaltung „Didaktik 3“, die wiederum Voraussetzung für die Lehrveranstaltung „Lehrpraxis und Hospitation Musiktheorie – Gruppenunterricht“ ist. Diese Lehrpraxis wird in den hauseigenen Kursen musiktheoretischer Fächer an der KUG absolviert.

4. Semester

Berufsfeld: Musikvermittlung an Konzerthäusern, bei Festivals etc.

Der Besuch der Ringvorlesung „Einführung in die Musikvermittlung“ ist eine hilfreiche – aber nicht zwingende – Voraussetzung für den Besuch der Lehrveranstaltung „Didaktik 4“, die wiederum in ein Musikvermittlungsprojekt mit dem KUG-Orchester zur Sammlung praktischer Erfahrungen mündet. Zu diesen Workshops werden Schulklassen aus den externen Partnerschulen der KUG sowie Abonnentinnen und Abonnenten eingeladen. 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die KUG mit ihrem Studienplan ein Verständnis der Kompositionspädagogik als eigenständige Fachrichtung der Musikpädagogik unterstreicht, die sich – in dem Wissen um den Nachholbedarf vor allem auf der Ebene der Wissenschaft – auf Augenhöhe mit der Instrumental (Gesangs) Pädagogik versteht. Die Vernetzung Studierender beider Institute in gemeinsamen Lehrveranstaltungen trägt dem Umstand Rechnung, dass die Studierenden später im selben Arbeitsumfeld einer Regelschule oder Musikschule zusammen arbeiten werden. Dafür braucht es aber Verständnis für und ein Wissen um die Zugänge, Bedürfnisse und Notwendigkeiten der jeweils anderen Seite. 

Während in den Regelschulen das Teamteaching im Rahmen des produktionsorientierten Projektunterrichts ein vorrangiges Feld der Zusammenarbeit ist, so ist es in der Musikschule die Kooperation mit den Instrumentallehrenden auf vielen Ebenen, die in ihrem Unterricht kreativ „auffällige“ Schülerinnen und Schüler entdecken und diese dann an eine Kompositionspädagogin bzw. einen Kompositionspädagogen  – so vorhanden – weitervermitteln.

Es ist daher das Bestreben dieses Curriculums, dass die Verknüpfung von Erfahrungen und Kenntnissen Studierender unterschiedlicher Institute zu einer gegenseitigen Bereicherung führt und es als Chance wahrgenommen wird, möglichst die ganze Breite kompositionspädagogischer Berufsfelder abzubilden. Die Sensibilisierung für die gegenseitigen Interessen und Perspektiven des jeweils anderen ist das gewünschte Ergebnis dieser gemeinsamen Lehrveranstaltungen.

Die Verknüpfung mit externen Partnern sowohl im Regel- als auch im Musikschulwesen soll den Studierenden möglichst früh einen ebenso fundierten wie praktischen Einblick in die Arbeit zukünftiger Berufsfelder bieten. Außerdem ist die permanente Rückkoppelung der Praxis mit dem universitären Lehr- und Forschungsbetrieb ein wichtiger Aspekt für eine inhaltliche wie organisatorische Weiterentwicklung des Studiums und des damit verbundenen Lehrangebotes.

Dieser Beitrag beruht auf dem Bericht Das Bachelorstudium Kompositions- und Musiktheoriepädagogik in Graz – Ein Curriculum im Spannungsfeld zwischen Komposition und Pädagogik7 aus dem Jahr 2016, der als zusätzliche Lektüre empfohlen wird, um den Weg der Entwicklung dieses Curriculums besser nachvollziehen zu können. 

Abschließend sei ein Zitat des Pianisten Claus Christian Schuster, das er im Zusammenhang mit der Entwicklung des von ihm mitbergründeten Altenbergtrios geprägt hat, auf die Entwicklung universitärer Ausbildungen im Fachbereich der Kompositionspädagogik übertragen: „Kein Curriculum ist. Es wird.“8


1 (Abstract) http://kompositionspaedagogik.kug.ac.at

2 Vgl. dazu ausführlicher: Schmidinger, H. (2016). Kompositionspädagogik. Theoretische Grundlegung als Fachrichtung der Musikpädagogik, nicht veröffentlichte Dissertation, Universität Mozarteum Salzburg.

3 Schlothfeldt, M. (2015). Kompositionspädagogik: Ist die Musiktheorie zuständig? In: Roth, M.& Schlothfeldt, M. (Hrsg.), Musiktheorie und Komposition. XII. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie Essen 2012. (FolkwangStudien, hrsg. v. Jacob, A. / Orgass, S., Band 15). (S. 192-193) Hildesheim u.a.: Olms.

4 kompositionspaedagogik.kug.ac.at/index.php

5 Vgl. Kruse-Weber, S., Marin, C. (2016). Instrumentalpädagogik als Wissenschaftsdisziplin. Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen. In: Clausen, B., Cvetko, A. Hörmann, S., Krause-Benz, M., Kruse-Weber, S. (Hrsg.), Grundlagentexte wissenschaftlicher Musikpädagogik. Begriffe, Positionen, Perspektiven im systematischen Fokus. (S. 159) Münster: Waxmann.  

6 Vgl. u.a. Malmberg, I. (2012). Projektmethode und Musikunterricht. Didaktisch-methodische Perspektiven der Projektmethode für Lehr- und Lernprozesse im Musikunterricht. Wien: LIT.

Schatt, P.W. (Hrsg.) (2009). Unser Faust – meet the composer. Ein Kompositionsprojekt an Essener Schulen. Bericht – Evaluation – Dokumentation. Regensburg: ConBrio.
Schneider, H., Bösze, C., Stangl, B. (Hrsg.) (2000). Klangnetze. Ein Versuch, die Wirklichkeit mit den Ohren zu erfinden. Saarbrücken: Pfau.
Schneider, H. (2000). Lose Anweisungen für klare Klangkonstellationen. Saarbrücken: Pfau.
Zill, E. (2016). Den eignen Ohren folgen. Musikalisch-ästhetische Erfahrungen im Kontext produktionsorientierter Schulprojekte. (Empirische Forschung zur Musikpädagogik. Hrsg. v. Lehmann-Wermser, Andreas. Band 7). Berlin: LIT.

7 Schmidinger, H. (2016). Das Bachelorstudium Kompositions- und Musiktheoriepädagogik in Graz – Ein Curriculum im Spannungsfeld zwischen Komposition und Pädagogik. In: Vandré, P. & Wüster, U. (Hrsg.), Musik erfinden. Symposion zur Kompositionspädagogik. (S. 55–60) Weikersheim: Jeunesses Musicales Deutschland. 

8 „Kein Trio ist. Es wird.“ www.altenbergtrio.at


Weiterführende Links

Weiterführende Informationen:

Literatur:

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